Heute war mein Frauchen endlich mal wieder mit mir im Hundeverein! An den letzten beiden Wochenenden hat sie getrommelt, da blieb für mein Training keine Zeit.
Die Spielphase, die es bei uns zu Beginn jeder Unterrichtsstunde gibt, habe ich sehr genossen und bin wie wild mit den anderen Hunden über den Platz gerannt.
Die ersten Übungen nach dem Spielen waren auch nicht zu beanstanden, aber dann fiel Simon, dem Ausbilder unserer Gruppe, ein absolut dämliches Spiel ein: Wir alle haben uns im Kreis aufgestellt und Simon hatte einen Tennisball in der Hand. Das habe ich gespannt und erwartungsfroh beobachtet. Doch statt nun mit uns Hunden Ball zu spielen, legten sie uns ins Platz und wir mussten liegen bleiben, während sich unsere Herrchen und Frauchen gegenseitig den Ball zugeworfen haben! Und damit wir auch wirklich nicht mitspielen konnten, standen sie dabei nicht nur auf der Leitung, sondern auch noch auf unseren Leinen!
Ich fand, das war ein total doofes und langweiliges Spiel! Da habe ich mich doch allen Ernstes gefragt, ob der VNHF ein kynopädagogischer Verein oder ein "Stehball-Club für Zweibeiner" ist!
Sonntag, 6. Mai 2012
Montag, 30. April 2012
Trommeln ist pure Energie!
Heute stand ich noch völlig unter dem Eindruck des gestrigen Auftrittes von Samba Aléu beim Düsseldorf-Marathon.
Mir ist gestern beim Spielen wieder einmal deutlich geworden, dass Trommeln pure Energie ist und eine belebende Wirkung hat, sowohl bei den Musikern als auch bei den Zuhörern!
Wir haben ganz bewusst versucht, mit den Läufern Blickkontakt aufzunehmen, sie mit unserem Spielen anzufeuern und die Energie der Musik an sie weiterzugeben.
Aus den positiven Reaktionen vieler Marathon-Teilnehmer war zu ersehen, dass sie diese Energie auch wahrgenommen haben. Insofern war unser "Samba-Stützpunkt" an der Strecke so etwas wie eine "Energie-Tankstelle".
Mir ist gestern beim Spielen wieder einmal deutlich geworden, dass Trommeln pure Energie ist und eine belebende Wirkung hat, sowohl bei den Musikern als auch bei den Zuhörern!
Wir haben ganz bewusst versucht, mit den Läufern Blickkontakt aufzunehmen, sie mit unserem Spielen anzufeuern und die Energie der Musik an sie weiterzugeben.
Aus den positiven Reaktionen vieler Marathon-Teilnehmer war zu ersehen, dass sie diese Energie auch wahrgenommen haben. Insofern war unser "Samba-Stützpunkt" an der Strecke so etwas wie eine "Energie-Tankstelle".
Sonntag, 29. April 2012
"Samba-Marathon" - Samba Aléu beim Metro-Group-Marathon in Düsseldorf
Nachdem wir letzten Sonntag beim Bundesligaspiel des DHC gegen BW Berlin im Düsseldorfer Hockey Club gespielt haben, stand heute ein weiteres Sportereignis auf dem "Spielplan" von Samba Aléu, der vereinsinternen Samba-Gruppe des DHC: Der 10. Metro Group Marathon in Düsseldorf.
Nach dem Motto "Sportler spielen für Sportler" hatten wir beschlossen, an der Marathon-Strecke die Läufer mit unserer Musik anzufeuern.
Unseren Traum von "Sommer, Sonne, Samba" hat das Wetter nicht ganz erfüllt, aber wir waren schon froh, dass es nicht geregnet hat und mit knapp 20 Grad bei bedecktem Himmel war es auch für die Läufer angenehmer.
Die Stadt Düsseldorf hatte 40 Bands aufgeboten, um auf jedem Kilometer der Strecke für Musik und Stimmung zu sorgen. Uns hatte man nicht gefragt, aber es gibt Samba Aléu ja auch noch keine 3 Monate. Da der Düsseldorfer Hockey Club auf der linken Rheinseite beheimatet ist, lag es nahe, auch dort zu spielen, also trafen sich 12 Sambistas von Samba Aléu um 9.15 Uhr am Luegplatz. Hätte dort schon eine Band gespielt, wären wir weitergezogen, doch die nächsten Sambagruppen waren weit genug entfernt auf der Oberkasseler Brücke und am Barbarossaplatz postiert, somit war der Luegplatz für uns frei.
Bald schon kamen die ersten der rund 14.000 Teilnehmer in Sicht und wir haben angefangen zu spielen.
Was wir dann in den nächsten zweieinhalb Stunden Spielzeit erlebten, war wirklich schön! Ich hätte nicht gedacht, dass zwischen uns Musikern am Straßenrand und den vorbeieilenden Marathon-Teilnehmern so viel Interaktion stattfinden könnte. Mit vielen freundlichen Blicken, "Daumen hoch", Victory-Zeichen und sogar Beifall bedankten sich etliche Läufer bei uns für die musikalische Unterstützung! Das hat richtig Spaß gemacht!
Nach dem Motto "Sportler spielen für Sportler" hatten wir beschlossen, an der Marathon-Strecke die Läufer mit unserer Musik anzufeuern.
Unseren Traum von "Sommer, Sonne, Samba" hat das Wetter nicht ganz erfüllt, aber wir waren schon froh, dass es nicht geregnet hat und mit knapp 20 Grad bei bedecktem Himmel war es auch für die Läufer angenehmer.
Die Stadt Düsseldorf hatte 40 Bands aufgeboten, um auf jedem Kilometer der Strecke für Musik und Stimmung zu sorgen. Uns hatte man nicht gefragt, aber es gibt Samba Aléu ja auch noch keine 3 Monate. Da der Düsseldorfer Hockey Club auf der linken Rheinseite beheimatet ist, lag es nahe, auch dort zu spielen, also trafen sich 12 Sambistas von Samba Aléu um 9.15 Uhr am Luegplatz. Hätte dort schon eine Band gespielt, wären wir weitergezogen, doch die nächsten Sambagruppen waren weit genug entfernt auf der Oberkasseler Brücke und am Barbarossaplatz postiert, somit war der Luegplatz für uns frei.
Bald schon kamen die ersten der rund 14.000 Teilnehmer in Sicht und wir haben angefangen zu spielen.
Was wir dann in den nächsten zweieinhalb Stunden Spielzeit erlebten, war wirklich schön! Ich hätte nicht gedacht, dass zwischen uns Musikern am Straßenrand und den vorbeieilenden Marathon-Teilnehmern so viel Interaktion stattfinden könnte. Mit vielen freundlichen Blicken, "Daumen hoch", Victory-Zeichen und sogar Beifall bedankten sich etliche Läufer bei uns für die musikalische Unterstützung! Das hat richtig Spaß gemacht!
Donnerstag, 15. März 2012
Wir sind aufgestiegen!
Wie ich hier schon berichtet habe, gehe ich ja seit August im VNHF in die Hundeschule.
In diesem Jahr sind wir nun in die Gruppe "Rot mit Punkt" versetzt worden! Das ist zwar erst die zweite von sieben Ausbildungsstufen, aber Frauchen ist trotzdem stolz auf mich, denn blutige Anfänger sind wir nun nicht mehr!
In diesem Jahr sind wir nun in die Gruppe "Rot mit Punkt" versetzt worden! Das ist zwar erst die zweite von sieben Ausbildungsstufen, aber Frauchen ist trotzdem stolz auf mich, denn blutige Anfänger sind wir nun nicht mehr!
Suchbild
Fotografieren lasse ich mich gar nicht gern! Wenn Frauchen diesen komischen Apparat auf mich richtet, suche ich nach Möglichkeit das Weite.
Als Frauchen eben die Kamera hervorgeholt hat, um im Garten die Frühlingsblüher zu fotografieren, habe ich mich gleich in eine Gartenecke verdrückt. Bin ich hier nicht gut getarnt?
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